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15. Eintrag

Mesa Verde N.P.; Monument Valley; Motelpause; Canyonlands N.P.; Arches N.P.; Zion N.P.

Mein Name ist Loose ich trage hier ein!

Die letzten Tage haben wir die meiste Zeit im Bundesstaat Utah verbracht. Zunächst waren wir aber in New Mexico im Mesa Verde National Park, wo vor ca. 100 Jahren Indianische Stämme ihr Heim verließen.

 Das ist nur das größte der hundertfach vorhandenen Dörfer, die mitten in riesige Felshänge hineingebaut wurden und die die Bewohner nur durch ihre besonderen Kletterkünste erreichen/verlassen konnten. Später an diesem Tag waren wir dann noch in den four Corners. Dort treffen sich Utah, Colorado, Arizona und New Mexico. Zu unserer Freude bezahlten wir, nur um dahin zu gehen, den Spottpreis von fünf Dollar pro Person!


Am nächsten Tag, durchfuhren wir Morgens das etwas enttäuschende Monument Valley, dass man aus zahlreichen Filmen kennt

und ließen uns dann in einem Motel nieder. Das ausreichend große Bett tat mal wieder gut. Nach zwei Nächten dort ging es dann weiter. Nach nur zehn Minuten Fahrt, wurden wir zum ersten mal vom Sheriff angehalten.

Er gab jedoch nicht zu uns wegen unseres Hippie Vans angehalten zu haben, sondern nannte den äußerst verständlichen und logischen Grund, dass Paul, auf der komplett leeren Straße, beim Spurwechsel nicht geblinkt hatte. Wir hatten Glück, denn es blieb bei einer Verwarnung.
Wir fuhren weiter gen Norden und verbrachten den Tag im Arches National Park. Einem Gebiet, in dem über 2000 natürliche Bögen aus Sandstein entstanden sind.


 

Gegen Abend liefen wir dann zum delicate Arch, einem riesigen Bogen auf über 7000 Fuß (Schätzunsweise 1500 Meter) Höhe.

 


 Bei genauerem Hinsehen, erkennt man, dass Paul keinen Hut trägt!

 

Der Sonnenuntergang wird hier als besonderes Naturspektakel angepriesen, da die Felswände und Bögen im Licht zu brennen scheinen. Leider blieb uns dies verwehrt, da kurz vor Sonnenuntergang die erste Wolke des Tages (!), alles kaputt machte. Nach einer Nacht auf einem Mc Donald´s Parkplatz, besichtigten wir Canyonlands im Eiltempo.

An dieser Aussicht entlang machten wir eine kurze Wanderung. Danach ging es durch Regen und Schnee on the Road again. Gegen Abend erreichten wir dann endlich mal wieder einen Walmart. In dieser Nacht hatten wir eine äußerst freundliche Unterhaltung, mit der örtlichen Walmart Managerin, die behauptete, dass es illegal sei an Ausländer Zigaretten zu verkaufen. Egal. That´s Utah!
Gestern sahen wir dann Zion National Park. Hier gibt es einige der höchsten Felswände der Welt, außerdem Löwen, Schilkröten, Elche, Tarantulas und Schlangen. Wir liefen einen Wanderweg, der uns zu verschiedenen sogenannten Pools führte.


 

Später liefen wir dann noch einen Wanderweg, der durch den Virgin River zwischen hohen Felswänden entlang führte.

 

 

Alles in allem das landschaftlich vielleicht beste, dass wir je gesehen haben und ein absolutes Highlight. Ein besonderes Merkmal dieses Parks sind die vielen Deutschen, die in ähnlicher Anzahl, wie US Bürger vorhanden sind.
Heute geht's zum Bryce Canyon und danach schon zum großen.

Nun denn.
Bis demnächst.

 

In eigener Sache:

Augrund erneuter technischer Probleme, sind schon wieder zwei Tage vergangen, bevor wir diesen Artikel online stellen konnte. Unseren Bericht von Bryce Canyon gibt es in Kürze. Wir bitten sie dies zu entschuldigen und uns weiterhin treu zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Erika!

5.6.14 05:16
 


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