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13. Eintrag

Hello again! (Wie ihr seht lernen wir die Sprache sehr schnell)

 

Zu Beginn der letzten Woche begaben wir uns auf dem Weg von Houston nach San Antonio ins Houston Space Center. Schön wars.

 

Am Abend kamen wir in San Antonio (Anm. d. Red.: Namensgeber ist der heilige Antonius von Padua) an und sahen Abends noch einen kleinen schönen Park mit einem riesigen Turm darin.

 

Am nächsten Morgen erwachten wir bei Walmart und waren mal wieder zu faul uns selbst Frühstück zu machen. Wir fanden ein mexikanisches Diner nahe der Innenstadt der siebtgrößten Stadt der USA und aßen uns für acht Dollar satt. Anschließend liefen wir am malerischen Riverwalk entlang,


machten den obligatorischen Geschichtsrundgang und verließen die Stadt wieder in Richtung enchanted Rock. Nahe dieses Felsens liegt die Kleinstadt Fredericksburg


. Dort lernten wir deutsche Kultur auf amerikanische Weise kennen. Geht so. Noch viel schlimmer war jedoch das Unwetter, dass uns diesen Abend bevorstand und die nächsten 48-Stunden anhalten sollte. Am örtlichen Walmart genossen wir die vorapokalyptischen Zustände mit ein paar Bier und guter Musik.


Eine gute Gelegenheit für Paul seine wetterfeste Kleidun zu perfektionieren

Das anhaltende Gewitter hielt uns am nächsten Tag nicht davon ab, den höchsten Fels der Region zu besteigen, den Enchanted Rock.

 

 Das war nur ein Fels auf dem Fels...

und der Weg nach oben.


Am Ende rückten Blitz und Donner noch näher, also entschieden wir uns dazu unsere Reise gen Austin fortzusetzen.

Der folgende Tag begann mit einem Rundgang durch Austin und endete mit Tito und teilen Tarantulas.

Zum Sonnenuntergang bestaunten wir 3,5 Millionen Fledermäuse, die wie jeden Tag, für ihre nächtliche Insektenjagd unter einer Brücke hervorkommen. Leider ist uns kein gutes Bild gelungen. Danach trafen wir uns mit Lola (Titos Tochter und Gitarristin der Band) und Brian (der auch da war) in einer Bar. Um zwei Uhr Morgens bekamen wir dann mit, dass in der Stadt, die als besondere Partystadt bekannt ist, ab dieser Uhrzeit kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden darf und alles schließt. Glücklicherweise hatte Tito keine Lust mehr auf seine eigene Hausparty und holte uns ab, um uns in einem Diner zum Essen einzuladen.

Anschließend fuhr er uns noch nach ,,Hause´´(Walmart). Geschafft von der letzten Nacht, trieb es uns am nächsten Tag nach Barton springs, ein beliebter, lagunenartiger Flussabschnitt mitten in der Stadt.

 

Am Abend besuchten wir ein Konzert von Glaasss einer der Bands von Victor (Schlagzeuger bei T&T). Später gingen wir mit ihm und Lola noch was trinken und nahmen danach Victors Angebot bei ihm zu schlafen dankend an. Der nächste Tag unterschied sich bis zum Abend nur unwesentlich. Victor lud uns zum Barbecue ein und besuchte mit uns zwei traditionelle amerikanische Country Bars. Besonders erwähnenswert ist, dass wir vom Bassisten einer Band namentlich dem Publikum vorgestellt wurden. Wir ließen den Abend mit ein paar Bier in einem Whirlpool ausklingen.


Dieser gehörte zu einer, durch Mauern geschützten, Wohnsiedlung, in die wir aber leicht eindringen konnten. Auch in dieser Nacht schliefen wir wieder bei Victor. Dies hatte auch den Vorteil, dass in Victors Haus eine Dusche existiert, die mal hoch genug für Paul war. Der darauffolgende Tag, begann mit der Verabschiedung Victors, dessen Gastfreundschaft während unserer Anwesenheit ungeahnte Ausmaße angenommen hatte. Danach sahen wir das DFB-Pokal Finale und kauften dann noch einen neuen Laptop (der alte ist hinüber, der neue hat touchscreen). Gestern verließen wir Austin und fuhren nach Junction, einem kleinen Ort mitten im Nirgendwo. Hier sitzen wir auch jetzt und genießen nach so viel Großstadtstress wieder die Natur. Nice!

Na dann. Das wars mal wieder.

Schüss ne, schüss.

Also schüss!

 

20.5.14 05:31
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Löherstraßen-Gang (20.5.14 18:51)
Wir müssen jetzt mal sagen: ihr Drecksäck!
Wir sind neidisch!

Und nicht vergessen: gebt verdammt nochmal euer hart erarbeitetes Geld aus!

Ne, schüss, ne!

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