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16. Eintrag

Bryce Canyon und Grand Canyon

Mein Name ist Fulda, ich trage hier ein!

Hallo!

Wie ihr seht haben wir noch genug Geld.

Nach dem Zion National Park entschieden wir uns, auch noch den Bryce Canyon zu sehen. Wir blieben nur für 3 Stunden. Gelohnt hat es sich dennoch.

 


 

 Im Subway in der Nähe, trafen wir auf zwei Schweizer Piloten, die aus Freiburg kamen. Sie erzählten, dass sie eine Rundreise per Flugzeug machen und erklärten, dass Piloten zu wenig verdienen. Den darauffolgenden Tag verbrachten wir an einem Campingplatz in der Nähe. Wie schon in den vergangenen beiden Wochen, war auch dort von tropischem Klima keine Spur, da wir uns seitdem auf dem Colorado Plateau, eine sich auf über 5000 Fuß befindende Erhebung, bewegen. Am nächsten Morgen starteten wir voller Vorfreude in Richtung Grand Canyon. Dann aber kam das, was bei diesen Straßen unvermeidbar ist. Mir haddn n pladdn!

 

 

Zum Glück hatten wir zusätzlich auch noch keinen oder nur sehr wenig Empfang. Wir telefonierten gefühlte neuntausenddreihunderteinundvierzigmal mit dem AAA (USAADAC). Bei jedem Versuch hielt die Verbindung für ca. eine Minute und bei jedem mal wurden wir egal was wir sagten erstmal weitergeleitet, was dazu führte, dass wir erstmal nur warten und hoffen konnten. Nach etwa 90 Minuten hielt ein ortsansässiger junger Mann und rief die lokale Werkstatt an.

 

 

Bezahlen mussten wir dafür nichts, da diese Werkstatt zur AAA gehört. Als alles erledigt war fuhren wir weiter und kamen abends an.

 

 

Am nächsten Tag ging es wieder auf Wanderschaft. 

 

 

Der Grand Canyon hat die bislang wahrscheinlich beste Aussicht gehabt. Für längere Wanderungen, lohnt es sich jedoch nur, wenn man bis zum Colorado River hinunter läuft. Dafür braucht man aber zwei Tage und ein Zelt, deswegen hammers gelasse. Noch am Abend verließen wir den N.P. wieder und fuhren nach Kingman (Arizona). Dort verbrachten wir den Abend auf dem Walmart Parkplatz mit ein paar Bier. Während wir so in der letzten Ecke des Parkplatzes in unseren Campingstühlen saßen und tranken, hielt ein vorbeilaufender junger Mann kurz an, gab uns zwei Dollar und sagte nur, dass er wüsste wie hart das Leben sein kann. Am nächsten Morgen erwachten wir um halb sieben. Die Wüste hatte uns wieder. Es stellte sich heraus, dass es wohl ein paar Bier zuviel gewesen sind. Also verwarfen wir den Plan ins zwei Stunden entfernte Las Vegas zu fahren und suchten einen Campingplatz. Vor lauter Müdigkeit, trug es sich zu, dass Lina zum ersten mal in ihrem Leben ein Stop Schild mit über 50 km/h überfuhr. Wäre ja auch alles nicht so schlimm, nur der Sheriff, der just an dieser Kreuzung stand, fands Kacke. Dachten wir, als er uns kurz darauf aus dem Verkehr zog. Er war jedoch ein sehr besonnerner Kerl. Deshalb bekam Lina das gleiche, dass Paul für einen Spurwechsel ohne blinken bekam - eine Verwarnung. Glück gehabt!!!

Danach fuhren wir zum Campingplatz. Den Aufenthalt dort verlängerten wir gestern spontan um einen weiteren Tag. Heute taten wir das gleiche nochmal. Wer wären wir denn auch, bei 36 Grad den Pool zu verlassen.

Grüße nach Deutschland von Lina und Landkreis.

 

 

10.6.14 01:35


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15. Eintrag

Mesa Verde N.P.; Monument Valley; Motelpause; Canyonlands N.P.; Arches N.P.; Zion N.P.

Mein Name ist Loose ich trage hier ein!

Die letzten Tage haben wir die meiste Zeit im Bundesstaat Utah verbracht. Zunächst waren wir aber in New Mexico im Mesa Verde National Park, wo vor ca. 100 Jahren Indianische Stämme ihr Heim verließen.

 Das ist nur das größte der hundertfach vorhandenen Dörfer, die mitten in riesige Felshänge hineingebaut wurden und die die Bewohner nur durch ihre besonderen Kletterkünste erreichen/verlassen konnten. Später an diesem Tag waren wir dann noch in den four Corners. Dort treffen sich Utah, Colorado, Arizona und New Mexico. Zu unserer Freude bezahlten wir, nur um dahin zu gehen, den Spottpreis von fünf Dollar pro Person!


Am nächsten Tag, durchfuhren wir Morgens das etwas enttäuschende Monument Valley, dass man aus zahlreichen Filmen kennt

und ließen uns dann in einem Motel nieder. Das ausreichend große Bett tat mal wieder gut. Nach zwei Nächten dort ging es dann weiter. Nach nur zehn Minuten Fahrt, wurden wir zum ersten mal vom Sheriff angehalten.

Er gab jedoch nicht zu uns wegen unseres Hippie Vans angehalten zu haben, sondern nannte den äußerst verständlichen und logischen Grund, dass Paul, auf der komplett leeren Straße, beim Spurwechsel nicht geblinkt hatte. Wir hatten Glück, denn es blieb bei einer Verwarnung.
Wir fuhren weiter gen Norden und verbrachten den Tag im Arches National Park. Einem Gebiet, in dem über 2000 natürliche Bögen aus Sandstein entstanden sind.


 

Gegen Abend liefen wir dann zum delicate Arch, einem riesigen Bogen auf über 7000 Fuß (Schätzunsweise 1500 Meter) Höhe.

 


 Bei genauerem Hinsehen, erkennt man, dass Paul keinen Hut trägt!

 

Der Sonnenuntergang wird hier als besonderes Naturspektakel angepriesen, da die Felswände und Bögen im Licht zu brennen scheinen. Leider blieb uns dies verwehrt, da kurz vor Sonnenuntergang die erste Wolke des Tages (!), alles kaputt machte. Nach einer Nacht auf einem Mc Donald´s Parkplatz, besichtigten wir Canyonlands im Eiltempo.

An dieser Aussicht entlang machten wir eine kurze Wanderung. Danach ging es durch Regen und Schnee on the Road again. Gegen Abend erreichten wir dann endlich mal wieder einen Walmart. In dieser Nacht hatten wir eine äußerst freundliche Unterhaltung, mit der örtlichen Walmart Managerin, die behauptete, dass es illegal sei an Ausländer Zigaretten zu verkaufen. Egal. That´s Utah!
Gestern sahen wir dann Zion National Park. Hier gibt es einige der höchsten Felswände der Welt, außerdem Löwen, Schilkröten, Elche, Tarantulas und Schlangen. Wir liefen einen Wanderweg, der uns zu verschiedenen sogenannten Pools führte.


 

Später liefen wir dann noch einen Wanderweg, der durch den Virgin River zwischen hohen Felswänden entlang führte.

 

 

Alles in allem das landschaftlich vielleicht beste, dass wir je gesehen haben und ein absolutes Highlight. Ein besonderes Merkmal dieses Parks sind die vielen Deutschen, die in ähnlicher Anzahl, wie US Bürger vorhanden sind.
Heute geht's zum Bryce Canyon und danach schon zum großen.

Nun denn.
Bis demnächst.

 

In eigener Sache:

Augrund erneuter technischer Probleme, sind schon wieder zwei Tage vergangen, bevor wir diesen Artikel online stellen konnte. Unseren Bericht von Bryce Canyon gibt es in Kürze. Wir bitten sie dies zu entschuldigen und uns weiterhin treu zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Erika!

5.6.14 05:16


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