Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 

Letztes Feedback
   28.07.14 22:14
    Hey esto es un gran post


http://myblog.de/lymanserga

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
20. Eintrag

Dies ist der 20. und vorraussichtlich vorletzte Eintrag dieser Reise!

Ein ausführliches Reise- und Landes Fazit folgt beim nächsten mal.

Um zurück zu unserem letzten Eintrag zu kommen, zurück nach Santa Maria.

Von dort weiter nach San Jose. Wir fuhren nicht die Autobahn 101, sondern den Pacific coast Highway.

 

 

Diese Straße, wurde uns von allen USA Reise Experten empfohlen und wir wissen nun warum. Sie führt entlang der Westküste von Kanada bis nach Mexiko.

 Gegen Abend kamen wir in San Jose an. Die drittgrößte Stadt Kaliforniens (größer als San Francisco). Die Stadt liegt im silicon valley und beherbergt die Firmenzentralen einiger der Weltgrößten Internetriesen. (Unser heruntergekommenes (Ghetto-)Motel, befindet sich direkt neben ebay). Dort verbrachten wir zwei Nächte, um am ersten Mittag Deutschland gegen Ghana zu sehen.

Anm. d. Red.: Mirooo!!!!!

Aus dem Silicon valley setzten wir unsere Reise fort Richtung Yosemite National Park. Im 90 Minuten entfernten Merced buchten wir ein Hotel für drei Nächte.

Gestern morgen standen wir um 8 Uhr auf, um so viel Zeit wie möglich im angeblich besten Nationalpark zu verbringen. Zuerst sahen wir uns den höchsten Wasserfall Nordamerikas an. Durch den Hochsommer und die anhaltende Dürre hier, fiel da jetzt aber auch nicht sooo viel Wasser runter.

 

Um dieses Spektakel von etwas weiter oben zu sehen, entschieden wir den Yosemite falls Wanderweg 1000 Füße nach oben zu laufen. Dort erfuhren wir, dass man das Wasser allerdings erst nach weiteren 4 Meilen steilen bergauf laufens sehen konnte. Also genoßen wir die schöne Aussicht

 

 und liefen dann wieder hinab.

Im Anschluss kletterten wir einen steinigen Fluss, außerhalb des Wanderweges hinauf, einfach weil es Spaß macht. Angst vor Bären hatten wir nicht besonders.

 

Vom Fluss sahen wir dann zufällig einen Wanderweg, der nur über einen steilen Hang zu erreichen war, den wir ebenfalls erkletterten. Den Weg liefen wir dann noch ein Stückchen weiter und wurden mit diesem Blick belohnt.

 

Als wir danach wieder unten ankamen, lasen wir uns die wichtigen Hinweise durch, die beinhalteten, dass man nicht vom Weg abkommen sollte aufgrund der erhöhten Gefahr durch Bären. Gefährlich war das aber nicht wirklich, wie uns die Busfahrerin des Parks mit einer interesanten Statistik erklärte. In der Liste der Todesfälle durch Tiere im Yosemite National Park, liegen Rehe mit zwei vor Bären mit null!

Nun ging der Tag dem Ende zu. Auf dem Rückweg, machten wir noch bei einem letzten Wanderweg halt. Auf diesem sahen wir nun endlich echte Mammutbäume.

 

In den unteren Baum wurde vor ca. 100 Jahren dieser Tunnel eingebaut. Der Baum selbst war damals schon so groß und zählt zu den ältesten der Welt. Der Tunnelbau wurde durchgeführt und war Grund dafür, dass Präsident Lincoln das Gebiet zum Schutz, zum ersten state park und somit zum ersten Naturschutzgebiet der USA erklärte.

 Heute waren wir in der örtlichen Mall shoppen und morgen geht es dann endlich nach San Francisco!

For sure we will wear some flowers in our hair.

Bis ganz bald

25.6.14 07:26


Werbung


19. Eintrag

California, here we are!

 

Aber erstmal zurück nach Pahrump.

Dort mussten wir am Montag schweren Herzens unsere Christine zum Ausschlachten geben. Dafür bekamen wir 450 bugs aufe Flosse. Das war am Montag.

Aber erstmal zurück ins Death valley.

Als wir dort mit unserem überhitzten Auto so am Straßenrand standen, hielt ein alter VW Bus (T3) mit zwei jungen Kaliforniern, die fragten, ob sie uns helfen könnten. Später, als wir im Ort abgeschleppt wurden, trafen wir die Beiden wieder. Sie entschuldigten sich dafür, nicht helfen zu können und wir wünschten uns gegenseitig eine schöne Reise. Als wir am Samstag auf den Parkplatz des Hotels rollten, sichteten wir einen uns bekannten T3. Wir hängten ihnen einen Zettel an die Scheibe und am Abend kamen sie auf ein Bier vorbei. Es stellte sich heraus, dass unser Abschleppwagenfahrer, im Morgengrauen, gleich nach uns noch einmal im Death valley vorbeischaute. Der T3 unserer beiden Freunde aus San Francisco war ebenfalls nicht in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen. So mussten sie, genauso wie wir, bis Montag im Hotel verweilen um dann eine Werkstatt aufzusuchen.

Zurück zu Montag.

Wir mieteten uns ein Auto, um nach Las Vegas zu kommen, um dort ebenfalls ein Auto zu mieten. Danach brachten wir das erste Auto nach Pahrump zurück. Diese Umsetzung mag vielleicht etwas verwirrend und blödsinnig klingen, ist jedoch Teil eines, in seiner Ganzheit ebenso simplen, als auch genialen Plans.

Dieses Auto, ein Toyota Corolla,

 

 

ist unser Weggefährte für die letzten Meilen.

Noch am selben Tag fuhren ein weiteres Mal über die kalifornische Grenze und übernachteten in Victorville in einem Motel. Mit unserem neuen Auto, endet leider auch unsere Walmart-/Campingzeit abrupt.

Am nächsten Tag erreichten wir die Stadt der Engel, Los Angeles.

Als erstes besuchten wir den lachhaften walk of fame. Wirklich?! Kein Bob Dylan!? Wirklich?! Naja, wir entschieden den neu gewonnen Vorteil des Autos zu nutzen um durch die Hollywood hills zu kurven.

 

 

Später tranken wir einen Kaffee in Lemmys (Motörhead) Stammkneipe, aber der war nicht da.

 

Danach entschieden wir zur rush hour ins Motel zu fahren. Hinweis: L.A. ist für seine Tag und Nacht andauernde rush hour bekannt. Wir brauchten also läppische 90 Minuten für 15 Meilen. Der Mittwoch begann für uns mit dem Ausscheiden der Spanier bei der WM.

Anm. d. Red.: Sechs Minuten Nachspielzeit, beim Spiel Spanien gegen Chile, bei dem es nicht ansatzweise Grund dazu gegeben hätte, belegen die korrupten Verhältnisse bei der FIFA, die bereits bei letzten beiden Turnieren erkennbar waren, diesmal in aller Offenheit.

Auf diesen Schock mussten wir uns erstmal am Strand abreagieren. Der Long Beach ist dafür übrigens nicht geeignet, da es dort kalt und wellenlos ist.

 

Ein paar Meilen weiter, am Redondo Beach, ist es wärmer und wellenreicher.

 

Müde vom vielen Wellenreiten, begaben wir uns zurück ins El Rancho Motel. Am folgenden Tag, checkten wir aus und fuhren nach Malibu.

 

Dort genossen wir die noch höheren Wellen und fuhren später auf dem pacific coast Highway

 

über Santa Barbara nach Santa Maria.In Santa Barbara besichtigten wir noch eben den größten Feigenbaum Amerikas!

 

 Findet Paul

Gewidmet ist der 1877 gepflanzte Baum, John Lennons Geburtstag, der den Internationalen Tag des Friedens repräsentieren soll.

Nun sitzen wir in Santa Maria in einem Motel und freuen uns auf San Francisco.

Als dann!

 

 

 

 

 

20.6.14 09:17


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung